Altbekanntes – aber und auch einiges Neues beim KJR Haßberge
Herbstvollversammlung des Kreisjugendrings Haßberge (KJR) fand erstmals im Kultur- und Sportzentrum in Obertheres statt.
Die KJR-Vorstandschaft freute sich, dass 40 Delegierte und Gäste der Einladung nach Obertheres gefolgt waren, darunter stellvertretender Landrat Michael Ziegler, Schulamtsdirektorin Susanne Vodde, Jugendamtsleiter Christoph Schramm und die Einzelpersönlichkeiten Daniel Fischer und Jürgen Krell. Für den Bezirksjugendring Unterfranken kam André Fischer in die Haßberge.
In seinem Grußwort zeigte sich stellvertretender Landrat Michael Ziegler beeindruckt von der Vielfalt der anwesenden Jugendverbände und Gruppierungen aus dem Landkreis Haßberge. Er bedankte sich bei allen Verbänden und dem KJR Haßberge für das große Engagement für die jungen Menschen im Landkreis und bat alle inständig weiter dran zu bleiben und mit den Bemühungen nicht nachzulassen. Jugendarbeit ist ausgesprochen wichtig!
Mit dem Thema „Kommunalwahl 2026“ beschäftigten sich die anwesenden Delegierten mit den KJR-Vorstandsmitgliedern in kleinen Arbeitsgruppen und hielten Wünsche und Forderungen der Verbandsvertreter fest. Eva Pfeil stellte anschließend das vom KJR Haßberge entwickelte Kneipenquiz „PoliQuiz“ vor, welches ab spätestens Anfang Januar kostenlos nutzbar sein wird. Zudem wies sie auf eine ebenfalls vom KJR Haßberge zusammengestellte Methodenbox mit verschiedensten Spielen und Ideen zum Thema Demokratie und Wahlen hin. Anschließend wurden die zum 01.10.2025 in Kraft getretenen Änderungen im KJR-Verleih vorgestellt, über die nächsten Schritte und Pläne im AK Zuschüsse, im Ressort Vielfalt und der AG Social Media berichtet.
Gemeinsam mit ihrer Vorstandschaft stellte die KJR-Vorsitzende Susanne Makowski die umfangreiche Arbeitsplanung 2026 vor. Altbekanntes wie das Inklusive Zeltlager, „Juleica“-Gutscheinaktionen, Haßberger Spieletage, Ehrenamtsfahrt, örtliche Ferienprogramme, Spielmobil und KJR-Verleih, Seminare und Infoabende stehen genauso auf dem Programm, wie einzelne Neuerungen. So gibt es beispielsweise ein neues Ressort „Prävention“, die „Zukunftswerkstätten“ sollen 2026 fortgeführt werden und eine „Vielfaltsbox“ ist für 2026 angedacht. Die KJR-Vorstandschaft erhielt für ihre Arbeitsplanung 2026 die Zustimmung der Delegierten. Der von KJR-Geschäftsführerin Eva Pfeil vorgestellte Nachtragshaushalt 2025 wurde von den Delegierten ebenso beschlossen. Zudem gaben sie ihre Zustimmung zu dem von Eva Pfeil dargelegten, auf ein Volumen von 157.050 Euro festgesetzten, Haushaltsplan 2026.
André Fischer dankte von Seiten des Bezirksjugendrings allen Verbänden sowie dem KJR Haßberge für die geleistete Arbeit und informierte über Neuigkeiten aus dem Bezirksjugendring Unterfranken und dem Bayerischem Jugendring. Susanne Makowski sprach KJR-Vorstandschaft, Geschäftsstelle und allen Jugendverbänden ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit, die gute Zusammenarbeit und das zahlreiche Erscheinen aus.
Die KJR-Vorstandschaft verwies abschließend auf bereits terminierte KJR-Veranstaltungen im neuen Jahr – alle Ausschreibungen dazu sind zu gegebener Zeit unter www.kjr-has.de/termine zu finden.








